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Donau Flusskreuzfahrt - Donau
“Ohne Ihnen schmeicheln zu wollen, sagen wir, dass es uns rundherum gut gefallen hat. Das Schiff war gepflegt, das Essen reichhaltig und schmackhaft, das Personal freundlich und zuvorkommend, die Landausflüge gut organisiert. Eine Reise, die wir unseren Bekannten weiter empfehlen.”

Brigitte & Friedhelm M., Solingen

Donau - die Vielfalt Europas

Sie ist der längste Fluss der Europäischen Union und – hinter der russischen Wolga – der zweitlängste Fluss Europas: die Donau. Und ein wahrer Multi-Kulti-Fluss, denn auf ihrem Weg vom Schwarzwald zum Schwarzen Meer durchströmt sie nicht weniger als zehn Länder: Deutschland, Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldau und die Ukraine.
Schon seit Jahrhunderten ist die Donau ein wichtiger Verkehrsweg. Heute ist sie der beliebteste Fluss deutscher Flusskreuzfahrer.

Hier geht es zu den Donau-Kreuzfahrten von Viking Flusskreuzfahrten.

Die Quelle

Selbst in jahrelangen Diskussionen konnte die Frage nach der Donauquelle nicht eindeutig beantwortet werden. Fest steht aber, dass der junge Fluss aus verschiedenen Quellen gespeist wird.
Ein altes Sprichwort lautet: „Brigach und Breg bringen die Donau zuweg“. Es bezieht sich auf die beiden genannten Flüsse, die im Schwarzwald zusammenfließen. Eine dritte Quelle gilt als Ursprung des Donaustroms in Donaueschingen. So vielfältig wie die Länder und Kulturen an ihren Ufern, so vielfältig sind die Landschaften entlang der Donau. Der Weg, den sie sich in Richtung Schwarzes Meer bahnt, könnte abwechslungsreicher nicht sein. Sind es im Oberlauf die spektakulären Windungen und Kehren – etwa die Schlögener Schlinge –, die Weinberge der Wachau und das Wechselspiel von engen Flusstälern und breiten Landschaften, die das Auge erfreuen, faszinieren an der mittleren Donau große Inseln inmitten der Stromspaltungen, Bergketten, die ungarische Tiefebene und schließlich die bizarre Felslandschaft des Eisernen Tores. Die untere Donau ist dann ein gar anmutiger Abschnitt – mit geringer Fließgeschwindigkeit, ausgedehnten Flachlandschaften und Sumpf- und Auengürteln.

Die vielen Namen der Donau

Die Donau hat fast so viele Namen wie Länder, durch die sie fließt. In Tschechien zum Beispiel heißt sie „Dunaj“ und in Ungarn „Duna“. Der Name geht wahrscheinlich auf das keltische Wort „danu“ zurück, was so viel wie fließen oder laufen heißt. Die alten Römer, die einem Gott mit demselben Namen huldigten, nannten den Fluss „Danubius“.

Kunst und Musik

Die Donau hat im Laufe der Zeit zahlreiche Künstler und Musiker inspiriert. Und praktisch unsterblich wurde sie mit dem weltweit beliebten „Donauwalzer“ von Johann Strauß (Sohn), den der „Walzerkönig“ während einer Donaufahrt komponierte. Popularität erlangte auch der Walzer „Donauwellen“ von Ion Ivanovici, der 1889 auf der Pariser Weltausstellung uraufgeführt wurde. Der Jazz-Musiker Joe Zawinul schrieb eine Symphonie mit dem Namen „Geschichten von der Donau“, deren Uraufführung 1993 in Linz gefeiert wurde.