Es wird gesagt, Bukarest sei Ende des 14. Jh. von einem Schäfer namens Bukur gegründet worden. Später residierten hier die walachischen Prinzen und nannten die Stadt Bukarest. Im Jahre 1859 schlossen sich die Walachei und Moldawien zusammen und Bukarest wurde die Hauptstadt Rumäniens. Viele der historischen Gebäude der Stadt wurden in der Folgezeit zerstört, zuletzt durch Bomben im Zweiten Weltkrieg und Abriss der Altstadt durch den ehemaligen rumänischen Präsidenten Ceausescu.
Bukarest ist aber nicht nur die Hauptstadt, sondern auch das kulturelle Zentrum Rumäniens. Sehenswert sind u.a. der Justizpalast, der Triumphbogen und das Kloster Manasterea Antim.